Arbeiten in der ambulanten Pflege

Im Interview: Christian Otto, Pflegefachkraft

Wer heute noch freiwillig in der Pflege arbeitet? Kommt auf den Arbeitgeber an, hat Christian Otto uns erzählt. Da haben wir genauer hingehört. Lesen Sie selbst.
Warum arbeiten Sie in der Pflege und was machen Sie genau?

Ich wollte nicht nur einen Job, sondern bin neugieriger Natur zur Pflege aus Berufung gekommen. Ich möchte eine sinnvolle Arbeit verrichten und arbeite deshalb mit Menschen, die Hilfe benötigen.

Die Tertianum Premium Residences haben eine ambulante Pflege und eine stationäre First-Class-Pflege. Warum arbeiten Sie nicht im jeweils anderen Arbeitsbereich?

Ich bin nach der Ausbildung zum Altenpfleger auf der Pflegestation im ambulanten Dienst gelandet, weil dort eine Arbeitsstelle frei war und im stationären Bereich nicht. Außerdem finde ich im ambulanten Bereich mehr Zeit für individuelle Betreuung.

»Mit Anfang 40 habe ich von Industriekaufmann umgesattelt auf Altenpfleger und es nie bereut.«
Womit verbringen Sie die meiste Zeit bei der Arbeit?

Wichtig ist mir, genügend Zeit für die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen zu haben. Dazu gehört aufmerksames Zuhören, wie auch Antworten auf Sinnfragen zu finden. Drumherum nimmt den größten Teil die körperliche Pflege ein, also die Grund- und Behandlungspflege.

Wie sind Sie zur Pflege gekommen und was schätzen Sie an ihrem Beruf am meisten?

Ich habe zuerst Industriekaufmann gelernt, habe allerdings in diesem Beruf keine Erfüllung gefunden. Sinnvolle Tätigkeit fand ich dann zuerst in ehrenamtlicher Betreuung von älteren Menschen. Ich überlegte und machte mit Anfang 40 die Ausbildung zum Altenpfleger.

Warum ist Tertianum Ihr Arbeitgeber?

Die Evangelische Pflegeakademie hat mir damals Tertianum empfohlen. Es hiess, dass der Mensch mit seinen Bedürfnissen hier noch im Mittelpunkt steht und ein respektvolles Betriebsklima vorzufinden ist. Und das hat alles gestimmt.

 

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