Fortschreitende Digitalisierung in der Tertianum Premium Group | Tertianum Premium Group
Wie digital ist unser (Arbeits-)Alltag bereits?

Fortschreitende Digitalisierung in der Tertianum Premium Group

Unser alltägliches Leben wird generationenübergreifend immer digitaler. Das spiegelt auch der gestiegene Digitalisierungsgrad in Deutschland mit insgesamt 60 von 100 Punkten laut D21 Studie 2020/2021 wider. Der in dieser Studie resultierende „Digital-Index“ setzt sich durch vier errechnete Komponenten zusammen: Zugang zu Digitalisierung, Nutzungsverhalten in der digitalen Welt, digitale Kompetenz und Offenheit gegenüber Digitalisierung. In der Tertianum Premium Group sind wir stets darauf bedacht, genau die digitalen Services auszuwählen, die die Effizienz unserer Prozesse steigern, damit wir am Ende mehr Zeit für den Menschen im Mittelpunkt haben.

Aktuelle Trends im Bereich Gesundheit und Alter, die unser Leben digitalisieren

Mit jeder technischen Entwicklung geht auch eine gesellschaftliche Entwicklung einher. Das Zukunftsinstitut beschreibt diese Veränderungen regelmäßig als zusammenfassende Megatrends. Zwei der aktuellen gesundheitlichen und technologischen Trends zeigen den Einfluss der Älteren dabei deutlich.

Digital Health
Digitale Technologien spielen bei der Gesundheitsversorgung wie auch beim individuellen Gesundheitsverhalten eine immer größere Rolle. Neue Entwicklungen im Bereich Digital Health ermöglichen eine bessere Interaktion zwischen Patienten, Medizinern und Dienstleistern.
Universal Design
Barrierefreiheit und Ästhetik sind heute nicht länger ein Gegensatz. Die hier beinhalteten Konzepte gestalten Alltagsprodukte bis hin zu Wohnungseinrichtungen flexibel, einfach und intuitiv, sodass die Nutzung für alle möglich ist – unabhängig von eventuellen gesundheitlichen Einschränkungen.

Digitalisierung in der Unternehmenswelt

Doch nicht nur die Nutzung des Internets und digitaler Alltagshelfer steigt, auch innerhalb der Unternehmenswelt wie bei der Tertianum Premium Group wächst der Einsatz digitaler Services konstant. Jeder Service wird mit Bedacht im Team ausgewählt und nach einer erfolgreichen Testphase im gesamten Unternehmen implementiert und genutzt.

Zusätzlich wird in der Tertianum Premium Group das Pflege- und Qualitätsmanagement großgeschrieben. Besonders die First-Class-Pflege entspricht den zunehmenden Erwartungen an gehobene Pflegequalität und überschreitet mit ihren Leistungen die gesetzlichen Standards deutlich. Durch vorab definierte Prozesse sowie die Unterstützung von digitalen Anwendungen erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner das Höchstmaß an fachlicher Qualität, persönlicher Betreuung und ehrlicher Fürsorge.

Digitale Services sorgen für effizientere Abläufe, vernetzen Mitarbeiter an den Standorten untereinander und unterstützen uns bei der täglichen Arbeit. Wir versuchen alle notwendigen Prozesse jederzeit so schlank wie möglich zu gestalten und die Digitalisierung so zu nutzen, dass sie fördert statt fordert. So haben wir noch mehr Raum für die herzliche Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner, können unseren Klientinnen und Klienten noch mehr Aufmerksamkeit schenken und unseren Mitarbeiter/-innen und Bewerber/-innen Zeit für wirklich Wichtiges.

Einblicke in die Digitalisierung der Tertianum Premium Group

Gern geben wir Ihnen im Folgenden einen Einblick in den Alltag der Tertianum Premium Residences und den dort vorhandenen Grad der Digitalisierung, um damit auch Optimierungspotentiale in anderen Bereichen darzustellen. Wir danken dabei allen unseren Partnern für ihre zuverlässigen Services.

Der passende Schutz für den Besuch einer Tertianum Premium Residenz

Die COVID-19 Pandemie hat die Tertianum Premium Residences und seine Mitarbeiter besonders zu einem Umdenken und in neuen Arbeitsbereichen gefordert. Verstärkte Hygieneschutzmaßnahmen und Besuchsbeschränkungen sind an der Tagesordnung. Durch den Service von Instamon-Safety Entry realisieren wir das notwendige Fiebermessen als Einlassvoraussetzung digital, was für Mitarbeiter und Bewohner durch eine frühzeitige Erkennung das Risiko einer Ansteckung stark reduziert.

Das Digitalisierungsangebot in der Pflege

In der ambulanten und stationären Pflege nimmt besonders die Dokumentation einen Großteil der Arbeitszeit aller Beteiligten ein. Das ist wertvolle Zeit, die wir gern in die Unterstützung und Betreuung unserer Bewohner und Klienten investieren möchten. Das war mitunter Grund dafür, das wir seit 2016 das Programm Medifox in allen Pflegebereichen der Tertianum Premium Group eingeführt haben. Jeder Mitarbeiter führt ein iPad mit sich, um alle Schritte der Pflege direkt zu dokumentieren. Die Dokumentation ist gesetzlich vorgeschrieben. Durch die Digitalisierung und Mobilität sparen wir allerdings viel Zeit. Das hilft den zu Pflegenden genauso wie dem Pflegepersonal, denn bei einer 24-Stunden-Betreuung oder im Falle einer Urlaubsvertretung sind alle bisherigen Behandlungsschritte nachvollziehbar aufbereitet und jederzeit zur Hand.

Auch in anderen Themenfelder sind wir offen für Neues und nutzen digitale Angebote in unseren stationären Pflegewohnbereich zum Beispiel zur gleichzeitigen Unterhaltung und Förderung von Fähigkeiten. Als ein Vorzeigemodell ist dabei die Tovertafel zu nennen, welche wir derzeit in der Tertianum Residenz Konstanz einsetzen. Die spielerische interaktive Lichtprojektion regt u. a. betreuungsbedürftige ältere Menschen dazu an, sich zu bewegen, die eigene Motorik zu stärken und gemeinsam Spaß zu haben.

Personalgewinnung mit durchdachten Anwendungen

Gerade im Bereich Personal und Recruiting ist die Digitalisierung in den letzten Jahren stark vorangeschritten. Die vielschichtigen Jobangebote und die dazugehörige hohe Anzahl eingehender Bewerbungen sowie den weiteren Bewerbungsprozess managen wir mit Personio.

Für das Fort- und Weiterbildungsangebot unseres Pflegepersonal nutzen wir die App von Pflegecampus. So garantieren wir, dass unsere Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand sind und sich kontinuierlich weiterbilden können.

Den Vermarktungsprozess immer Blick

Die Tertianum Premium Group expandiert und wird bundesweit bekannter. Darüber hinaus treffen immer mehr Ältere selbst die Entscheidung, wo und wie sie im Alter leben wollen und nutzen zur Information das Internet sowie digitale Endgeräte. Daher gehört ein digitaler Vermarkungsprozess abgebildet von der CRM-Software Cobra vom Erstkontakt zum Bewohner längst zum Standard. Das Marketing der Unternehmensgruppe arbeitet bei der Leadgenerierung mit Online Performance Kampagnen, die zum Beispiel via Google-, Facebook- und Microsoft-Ads neue Kontakte und mögliche Interessenten erreichen.

Unser Ausblick

Wir werden in allen Bereichen den Grad der Digitalisierung weiter steigern können und die vorhandene Technik zielgerichtet einsetzen, ohne dabei je den Menschen aus den Augen zu verlieren. Mit der stärkeren Vernetzung und digitaler Unterstützung im Leben der Älteren und nachwachsenden Generationen steigt die Akzeptanz, aber auch die Erwartung an die passgenaue Ausstattung der Wohn- und Serviceangebote.

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