Restaurant in Konstanz: Blick hinter die Kulissen der Brasserie Colette | Tertianum Premium Group
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Restaurant in Konstanz: Blick hinter die Kulissen der Brasserie Colette

Interview mit Jasmin Weber, Restaurantleiterin der Brasserie Colette Konstanz
Restaurantleiterin Jasmin Weber vor der Tür der Brasserie Colette Konstanz

Die Brasserie Colette Tim Raue ist ein Restaurant in Konstanz, das die klassische Brasserie fein interpretiert. Das Besondere: Restaurantgäste aus Konstanz und Besucher aus der ganzen Welt können sich ebenso wie die Bewohner der Tertianum Premium Residenz von einer modern interpretierten französischen Küche verwöhnen lassen. Auf den ersten Blick ist dieses Konzept überraschend: Das gehobene Restaurant Brasserie Colette und das Bewohnerrestaurant der Seniorenresidenz Tertianum werden aus einer Küche bedient. Auf den zweiten Blick ist die Verbindung selbstverständlich, denn kulinarischer Genuss bringt für alle Generationen Lebensfreude und Sinneserlebnis mit sich. Die anspruchsvolle Küche in beiden Restaurants ist geprägt durch Abwechslung und Qualität – vom lokalen Bäcker über regionale Metzger bis hin zu frischem Fisch aus dem Bodensee. Zudem wird viel Wert auf Wohlfühlatmosphäre und leidenschaftlichen Service gelegt. Dazu haben wir mit Jasmin Weber, Restaurantleiterin des französischen Restaurants in Konstanz, gesprochen. 

Jasmin Weber, was gehört zu Ihren Aufgaben als Restaurantleiterin der Brasserie Colette?

Das Wichtigste und Schönste ist es, zufriedene Gäste zu haben. Dafür achte ich auf einen reibungslosen Ablauf im Service. Damit wir alle ein gut eingespieltes Team sind, gehört es zu meinem Job, unsere Mitarbeitenden zu schulen, sie für den täglichen Restaurantbetrieb einzuteilen und andere administrative Aufgaben zu erledigen. Weiterhin gehört die Getränkebestellung für das Restaurant in Konstanz zu meinen Projekten. Denn auch bei der Weinauswahl setzt die Brasserie Colette Tim Raue auf einen gekonnten Mix und Qualität. So finden sich auf der Weinkarte sowohl weltbekannte Weingüter aus allen wichtigen Anbaugebieten Frankreichs als auch spannende und internationale Neuentdeckungen. Darüber hinaus organisiere ich Veranstaltungen. Denn egal ob Geburtstagsparty, Firmenjubiläum oder Hochzeitstagwir sorgen für eine unvergessliche Feier. 

"Wir wollen unsere Gäste immer wieder begeistern und überraschen."
Jasmin Weber (Restaurantleiterin Brasserie Colette Tim Raue Konstanz)

Welche Ausbildung und welche Erfahrungen bringen Sie mit?

Ich habe meine Ausbildung im Ringhotel Krone in Schnetzenhausen gemacht. Danach habe ich bis 2014 in diesem Hotel als Chef de Rang gearbeitet. Nachdem ich dort drei Jahre viele Erfahrungen gesammelt hatte, wollte ich mich weiterbilden. Deshalb habe ich auf der Hotelfachschule Heidelberg meinen Hotelbetriebswirt mit den Schwerpunkten Hotelmanagement und Personalwesen/Arbeitsrecht abgeschlossen. Daraufhin bin ich im August 2016 auf die Nordseeinsel Juist und habe im Hotel Pabst als Stellvertretende Restaurantleiterin gearbeitet. Meine Zeit im Norden war spannend und großartig, aber die Sehnsucht nach meiner Heimat am Bodensee hat mich nicht losgelassen. Daher bin ich im Sommer 2017 zurück nach Konstanz und habe meine Stelle als Restaurantleiterin in der Brasserie Colette Tim Raue begonnen.

Was ist das Besondere an der Brasserie Colette?

Die Brasserie Colette ist für mich ein für alle Generationen offenes und vielseitiges Restaurant in Konstanz. Schließlich sind wir ein leidenschaftliches Küchen- und Serviceteam, das gleichzeitig ein anspruchsvolles Restaurant für externe Gäste als auch das Bewohnerrestaurant der Tertianum Residenz bedient. Dieses Konzept ist besonders und unser Motto „Genuss kennt kein Alter“ wird hier wirklich gelebt. Dazu tragen in erster Linie unsere wunderbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. Wir wollen unsere Gäste immer wieder begeistern und überraschen. 

Warum arbeiten Sie gerne bei der Brasserie Colette bzw. Tertianum Premium Group?

Gemeinsam schaffen wir einen besonderen Ort für kulinarischen Genuss. Denn der Zusammenhalt des Teams ist uns sehr wichtig. Schließlich können nur zufriedene Mitarbeitende einen erstklassigen und authentischen Service für unsere Gäste möglich machen. 

Logo auf Glasscheibe: Colette, Tim Raue

Wie müssen wir uns einen normalen Arbeitstag von Ihnen vorstellen?

Ich beginne meistens um 10 Uhr mit den Vorbereitungen für den Tertianum Service. Denn der Service im Bewohnerrestaurant startet etwas eher. Nebenbei bereite ich den Service für die Brasserie Colette vor. Außerdem haben wir zweimal pro Woche ein Meeting der Teamleitung, bei dem wir alle großen und kleinen Themen sowie neue Ideen besprechen. Ich arbeite viel im Büro, bin aber auch im Service der Brasserie Colette präsent. Dann platziere ich die Gäste und unterstütze im Service im Restaurant in Konstanz. Gegen 20 Uhr verbschiede ich mich in den Feierabend, denn ich weiß, mein Team meistert den Abend. Je nachdem welche Veranstaltungen am Wochenende anstehen, können meine Arbeitszeiten variieren. 

In einem gehobenen, französischen Restaurant in Konstanz tätig zu sein: Wie kann man sich den Service-Beruf im Alltag vorstellen?

Viele unserer Tätigkeiten unterscheiden sich grundsätzlich nicht von denen anderer Restaurants. Wir decken die Stationen ein, treffen Vorbereitungen wie Mise en Place, begrüßen die Gäste, beraten, servieren, räumen ab, polieren Besteck und spülen Gläser, schließen die Kasse und irgendwann am Abend das Restaurant. Dann gehen wir nach einem zwar anstrengenden, aber erfüllenden Tag zufrieden in den Feierabend. Denn das ist es, was die Brasserie Colette besonders macht: Wir haben Spaß an unserem Job und sind stolz darauf. Das spüren auch unsere Gäste.

Was macht konkret den Unterschied aus?

Die Unterschiede sind klein, aber fein. Daher legen wir unseren Fokus auf guten Service, nehmen Kritiken ernst und arbeiten jeden Tag daran, noch besser zu werden. Dazu gehören Weiterbildungen außerhaus oder interne Schulungen. Schließlich haben wir einen hohen Anspruch an uns selbst – denn mit Tim Raue steht ein 2SterneKoch hinter unserem Konzept und er kuratiert die Speisekarte. Dementsprechend hoch ist der Anspruch der Gäste. Trotz allem – oder auch gerade deswegenversuchen wire einen lockeren und gleichzeitig ausgezeichneten Service zu bieten.

Heißt guter Service, jemandem die Wünsche von den Augen abzulesen?

Nein, Servicemitarbeitende sind keine Wahrsager. Aber guter Service ist, wenn die Person freundlich ist, versucht auf meine Wünsche einzugehen, aufmerksam ist und Spaß am Beruf hat. Eine guter Kellnerin oder eine guter Kellnerin muss mich bei Fragen beraten können und wissen, was das Restaurant anbietet.

Wo findet man Sie im Restaurant?

Während der Service im Restaurant läuft, verbringe ich die meiste Zeit im Gastraum und unterstütze meine Kolleginnen und Kollegen. Dabei beobachte ich sehr viel und hole mir auch Feedback von den Gästen. Andererseits arbeite ich, wenn die Restaurants geschlossen sind, viel im Büro. Dann bereite die nächsten Tage vor oder organisiere Meetings und Schulungen für meine Mitarbeitenden. Beides macht mir viel Spaß, aber am liebsten bin ich doch gemeinsam mit dem Team im Restaurant im Kontakt mit den Gästen. Dann spüre ich, wofür wir das alles machen: Wir schaffen ein einzigartiges Erlebnis für unsere Tertianum Bewohner*innen ebenso wie für externe Restaurantgäste. Und wir beweisen jeden Tag aufs Neue: Genuss kennt kein Alter! Lassen auch Sie sich begeistern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

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